Die junge Lady Eileen Brent ist anno 1925 fest entschlossen, den Mörder ihres Liebsten aufzuspüren – sehr zum Verdruss des zuständigen Ermittlers Battle.

Von TEXT-BAUER
Agatha Christie's Seven Dials
Lady Eileen „Bundle“ Brent (Mia McKenna-Bruce) macht sich auf Mörderjagd / © Netflix

Die junge Lady Eileen Brent ist anno 1925 fest entschlossen, den Mörder ihres Liebsten aufzuspüren – sehr zum Verdruss des zuständigen Ermittlers Battle.

Agatha Christies Roman „Der letzte Joker“ (Originaltitel: „The Seven Dials Mystery“) erschien in Großbritannien im Jahr 1929. Erst im Jahr 1981 kam es zu einer ersten Verfilmung, die unter dem Titel „Das Geheimnis der sieben Ziffernblätter“ auch hierzulande ausgestrahlt wurde.

Nun hat sich Netflix den Stoff vorgeknöpft und eine dreiteilige Miniserie mit dem Titel „Agatha Christie's Seven Dials“ daraus gebastelt. Diese könnte bei Erfolg auch fortgesetzt werden: Mit „Die Memoiren des Grafen“ (Originaltitel: „The Secret Of Chimneys“) liegt ein weiteres Buch um die Figuren Lady Eileen „Bundle“ Brent und Superintendent Battle vor, die von Mia McKenna-Bruce („Rache ist süß“) und Martin Freeman („Sherlock“) gespielt werden.

Maskenball mit tödlichem Ende

Die Geschichte von „Seven Dials“ spielt sich im Jahre 1925 im herrschaftlichen Landhaus von Lady Caterham (Helena Bonham Carter) ab. Aus finanziellen Gründen lebt die Witwe gemeinsam mit ihrer Tochter Eileen im kleinen Nebenhaus. Das Hauptanwesen vermietet sie an den Großindustriellen Lord Coote (Mark Lewis Jones), der einen großen Maskenball veranstaltet.

Zugegen ist auch Gerry Wade (Corey MyIchreest). Für ihn hegt Eileen mehr als nur freundschaftliche Gefühle. Seine Freunde wollen dem jungen Mann einen Streich spielen und platzieren gleich acht Wecker in seinem Zimmer, die den Langschläfer am nächsten Morgen aus seinen Träumen reißen sollen. Doch dazu kommt es jedoch nicht, denn Gerry liegt tot in seinem Bett. Einer der Wecker ist spurlos verschwunden.

Für Eileen bricht eine Welt zusammen. In ihrer Trauer setzt sie sich in den Kopf, herauszufinden, wer ihren Schwarm auf dem Gewissen hat. Dabei kommt sie immer wieder Superintendent Battle in die Quere, der im Fall ermittelt. Schon bald muss der sich allerdings eingestehen, wie clever die junge Frau bei der Suche nach der Wahrheit vorgeht. Gelingt es den beiden den Täter zu überführen?

„Broadchurch“-Schöpfer als Showrunner

Als Drehbuchautor und Showrunner des nostalgischen Whodunit-Krimis fungierte Chris Chibnall („Broadchurch“, „Doctor Who“). Inszeniert wurde „Seven Dials“ von Musikvideo-Spezialist Chris Sweeney, der in jüngerer Vergangenheit bereits für Folgen von „Back To Life“, „Liar“, „The Tourist“ und „Apples Never Fall“ auf dem Regiestuhl Platz genommen hat. Die Dreharbeiten fanden in Bristol, Bath und Umgebung sowie in Ronda in Andalusien statt.

Edward Bluemel, Nabhaan Rizwan, Alex Macqueen, Ella-Rae Smith, Guy Siner, Hughie O'Donnell, Nyasha Hatendi, Stella Stocker, Samuel W Hodgson, Mark Sloan, Kirk Bowett und Peter Losasso sind in Nebenrollen zu sehen. Bei der Neuverfilmung des Christie-Klassikers handelt es sich um eine Koproduktion von Orchid Pictures, Imaginary Friends und Agatha Christie Limited für Netflix.

„Agatha Christie's Seven Dials“ ist ab 15. Januar bei Netflix verfügbar. Schaut euch im Folgenden den Trailer an!

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Quelle: YouTube / Netflix Deutschland, Österreich und Schweiz

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