Wird „Der Beschützer“ jetzt doch noch zur regelmäßigen Thrillerreihe im Ersten? Der zweite Teil mit dem Titel „Wissen, das tötet“ ließ ziemlich lange auf sich warten.
Die Ausstrahlung des TV-Thrillers „Der Beschützer“ mit Tobias Oertel als unterkühlter BKA-Personenschützer Jan Schäfer liegt schon mehr als vier Jahre zurück. Zuschauerinnen und Zuschauer, die den Film damals verpasst haben oder sich nicht mehr wirklich erinnern, können diesen in der ARD Mediathek nachholen.
Dort steht nun auch der neue 90-Minüter um den taffen Protagonisten bereit, der zur Primetime am 21. März zudem im Ersten über die Bildschirme flimmert.
Tödliche Gefahr durch wertvolle Forschungsergebnisse
„Wissen, das tötet“ funktioniert generell auch ohne Vorkenntnisse. Denn nach all den Jahren geht es um einen komplett neuen Fall. Als Julian Raabe (Jonas Minthe), der Gründer eines ambitionierten Energie-Start-ups, von ausländischen Agenten erschossen wird, sollen Schäfer und seine neue Kollegin Ilka Freuding (Paula Essam) Raabes Geschäftspartner und Bruder Eduard (Jan Krauter) sowie dessen Familie beschützen.
Die Killer sind auf die wertvollen Forschungsergebnisse des Unternehmens aus: Dieses hat einen Weg gefunden, Wasserstoff als Energieträger profitabel zu machen. Die Innovation könnte die ganze Weltwirtschaft und Sicherheitspolitik verändern. Firmenanwältin Lena Karic (Valerie Niehaus) mischt ebenfalls mit, scheint Eduard aber entsprechend ihrer eigenen Interessen zu beraten. Was hat sie zu verbergen?
Auch im Privaten droht Ärger: Während sich Julians Frau Hanna (Wanda Perdelwitz) überraschend nüchtern mit der Abschottung ihrer Familie abfindet, rebelliert der herzkranke Sohn Marian (Philip Günsch). Der Teenager will sich nicht mit der Situation abfinden. Schäfer versucht, sein Vertrauen zu gewinnen und gibt sogar Details aus seinem sonst so geheimen Privatleben preis. Das soll nicht ohne gefährliche Konsequenzen bleiben.
Wanda Perdelwitz in einer ihrer letzten Rollen
Für „Wissen, das tötet“ stand Wanda Perdelwitz in einer ihrer letzten Rollen vor der Kamera. Die Schauspieler starb in Folge eines tragischen Unfalls im Oktober 2025 im Alter von nur 41 Jahren. Das Ensemble verstärken außerdem Paula Conrad Gugenschmidt, Stephan Schad, Florian Schmidtke, Pia Leokadia, Mathilda Smidt, Alina Hidic, Sascha Weingarten, Karola Oswald und Hanife Sylejmani. Das Drehbuch stammt von Christian Kaps und Oke Stielow, der schon bei Teil 1 mitgeschrieben hat. Auf dem Regiestuhl nahm Ziska Riemann Platz.
Ob es zu einer weiteren Fortsetzung kommt, dürfte die ARD wohl mit Blick auf die Einschaltquoten entscheiden. Der erste Film um Schäfer kam 2022 auf 6,6 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, was einem starken Marktanteil von 22,5 Prozent entsprach.
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