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Die Zielgruppe von Bitcoin... ist größer als gedacht

Die Zielgruppe von Bitcoin... ist größer als gedacht © TEXT-BAUER

Ist Bitcoin nur etwas für Reiche oder können auch finanziell Schwächere von der Kryptowährung profitieren? Und lässt sich mit dieser tatsächlich so richtig reich werden?

Viele denken, Bitcoin sei nur etwas für jüngere, technisch versierte und vor allem für vermögende Menschen. Aber die digitale Währung richtet sich an alle, egal ob reich oder arm. Sie ist zwar tatsächlich bei der oberen Mittelschicht und der vermuteten Zielgruppe beliebt. Doch der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat sie so konzipiert, dass sie quasi für jeden funktioniert.

Ganz einfach zahlen per Smartphone

Bitcoin ist eine elektronische beziehungsweise virtuelle Währung. Das bedeutet: Sie brauchen eine bestimmte Technologie, um darauf zuzugreifen zu können. Sie benötigen einen Computer oder ein Smartphone mit einer Internetverbindung, um mit Bitcoin via https://immediatesedge.de/ zu handeln. Auf einer solchen Plattform haben Sie die Möglichkeit, sich zu registrieren und Bitcoins mit Fiat-Geld zu kaufen.

Heutzutage besitzen selbst in Entwicklungsländern viele Menschen Smartphones mit Zugang zum Internet. Damit können auch sie digitale Geldbörsen installieren, Bitcoins an Kryptobörsen kaufen und diese in Bitcoin-Wallets aufbewahren. Im Idealfall reichen eine Debit- oder Kreditkarte und ein Telefon aus, um Bitcoins zu erwerben. Das geht von überall, schließlich handelt es sich um eine globale Kryptowährung.

Große Chance für Entwicklungsländer

Man könnte vermuten, der Bitcoin sei aufgrund seiner Volatilität für Entwicklungsländer ungeeignet. Aber das stimmt nicht – ganz im Gegenteil: Die niedrigen Transaktionsgebühren des Bitcoins machen ihn ideal für Entwicklungsländer. Dort sind viele auf Geldüberweisungen von ihren Verwandten angewiesen, die im Ausland arbeiten. Werden reguläre Banküberweisungen getätigt, fallen dafür meist hohe Gebühren an.

Der Bitcoin ist billiger und sicherer, weil die Transaktion direkt beim Empfänger ankommt. Daher stellt er eine geeignete Alternative dar. Es wird nicht einmal ein Bankkonto vorausgesetzt, um auf Bitcoin zuzugreifen. Aber bedeutet die digitale Währung nicht vielleicht doch eine zu hohe technologische Herausforderung für Entwicklungsländer?

Nicht unbedingt: Kenia nutzt bereits das System M-Pesa, um Geld digital via Mobiltelefon zu überweisen und zu empfangen. Fast die Hälfte aller Transaktionen wir dort schon via Handy abgewickelt. Auf dem digitalen Weg werden vorwiegend kleine Beträge überwiesen. Genau das macht die Sache eben auch interessant für finanziell Schwächere. Damit könnte der Bitcoin schon bald in Afrika, Indien und anderen Entwicklungsländern als digitales Zahlungsmittel dominieren.

Kein Erfolg ohne Bitcoin-Wissen

Die Kryptowährung scheint also wie geschaffen für den Zahlungsverkehr im Alltag. Doch ist es auch möglich, durch den Handel mit Bitcoin reich zu werden? Schließlich hört man immer wieder von solchen Erfolgsgeschichten. Zweiflern sei an dieser Stelle verraten: Mit dem Handel oder der Investition in Bitcoin lässt sich in der Tat Geld verdienen, doch sicher nicht auf die Schnelle.

Einsteiger sollten sich über die Volatilität des Bitcoin im Klaren sein. Aufgrund des geringen Transaktionsvolumens kann schon eine kleine Aktivität den Preis beeinflussen. Wenn etwa ein Großaktionär bedeutende Bitcoin-Bestände veräußert, hat das vermutlich direkte Auswirkungen auf den Markt. Auch negative Nachrichten drücken den Bitcoin-Preis. Man denke etwa an das Bekanntwerden eines Verbots der Kryptowährung in einem Land. Gerade Anfänger sollten sich darüber hinaus vor unseriösen Anbietern in Acht nehmen: Informieren Sie sich im Detail über Bitcoin-Plattformen, bevor Sie dort aktiv werden!

Fazit: Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, müssen Sie sich also zunächst ein gewisses Know-how erarbeiten. Es gilt zu verstehen, wie der Bitcoin-Markt funktioniert und reagiert.

Das Wichtigste zusammengefasst

Nicht nur für wohlhabende Nutzer ist der Bitcoin als Kryptowährung interessant. Auch Entwicklungsländer können von dieser profitieren: Sie bietet niedrige Transaktionsgebühren und die Chance, Korruption zu verringern. Ein Smartphone und ein Internetzugang genügen schon für den Bitcoin-Einstieg. Wer die finanzielle Möglichkeiten hat und mit Bitcoin handeln oder größere Beträge in den Markt investieren will, sollte sich vorab ausreichend Wissen aneignen.

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