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Proxy: Wenn Alpträume wahr werden

Proxy: Wenn Alpträume wahr werden © Ascot Elite Home Entertainment

Regisseur Zack Parker versucht sich mit "Proxy" an einem atmosphärischen Thriller im Stil von Brian De Palma und Hitchcock. Doch seine eigenwillige Inszenierung und das unausgegorene, viel Verwirrung stiftende Drehbuch verhindern, dass echte Spannung aufkommt. Den größten Schockmoment platziert Parker gleich zu Beginn: Die hochschwangere Esther (Alexia Rasmussen) wird nach einem Frauenarzttermin brutal überfallen und zusammengeschlagen. Als sie im Krankenhaus erwacht, ist ihr ungeborenes Baby tot. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie schließlich Melanie (Alexa Havins) kennen, die ein ähnliches Schicksal erlitten hat. Zumindest behauptet ihre neue Freundin das. Esther ahnt erst, dass etwas nicht stimmt, als es schon zu spät ist. Trotz zahlreicher unerwarteter Wendungen tritt "Proxy" nach dem blutigen Start lange Zeit auf der Stelle. Zu spät werden mehr oder weniger konkrete Antworten geliefert, welche die undurchsichtigen Geschehnisse erklären. Am Ende bleiben viele Fragen offen und ein beklemmendes Gefühl im Magen. (Veröffentlichung: 14.10.2014)

Link: www.proxythemovie.com

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