Hoppla! Beim deutschen Vorentscheid könnten die favorisierten Acts der Zuschauerinnen und Zuschauer schon vor dem Publikums-Voting ausscheiden.

Von TEXT-BAUER
ESC Vorentscheid 2026
Barbara Schöneberger (links) und Hazel Brugger präsentieren den deutschen Vorentscheid / © SWR, Benno Kraehahn, Jens Koch, Montage

Hoppla! Beim deutschen Vorentscheid könnten die favorisierten Acts der Zuschauerinnen und Zuschauer schon vor dem Publikums-Voting ausscheiden.

Am 28. Februar entscheidet sich, welcher Act Deutschland beim kommenden Eurovision Song Contest in Wien vertritt. Das Erste zelebriert mit „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ eine mehrstündige Live-Show, die von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert wird.

Der Sender verspricht moderne Pop-Sounds, Indie-Klänge, gefühlvolle Balladen und energiegeladenen Disco-Pop. Insgesamt werden ab 20:15 Uhr neun Songs vorgestellt, weitgehend von unbekannteren Künstlerinnen und Künstlern.

Sarah Engels fängt Feuer

Sängerin Sarah Engels ist die wohl prominenteste Teilnehmerin des Wettbewerbs. Sie tritt mit der Dance-Nummer „Fire“ an. „The Voice“-Gewinnerin Malou Lovis lässt es mit „When I'm With You“ entspannt grooven. Das Duo Ragazzki versucht sein Glück mit dem Spaßbeitrag „Ciao Ragazzki“. Ob der Humor ankommt?

Newcomer Myle setzt mit „A OK“ auf eine hymnische Radionummer. Schwungvollen Deutschpop serviert die Formation Bela mit „Herz“. Das weibliche Quartett Dreamboys The Band will mit perfekten Harmonien und dem Titel „Jeanie“ überzeugen. Die obligatorische Pianoballade steuert Molly Sue mit „Optimist (Ha Ha Ha)“ bei. Als Mix aus Pop und Glam Rock erweist sich „black glitter“ von wayvyboi.

Zuletzt kein Glück mit Glitter

Zur Erinnerung: Das Thema „Glitter“ brachte Deutschland vor nicht allzu langer Zeit wenig Glück beim ESC: Die Hamburger Dark-Rock-Band landete mit ihrem Song „Blood & Glitter“ 2023 auf dem letzten Platz. Ob es wayvyboi trotzdem nach Wien schafft, bleibt abzuwarten.

Zunächst gilt es für alle Acts, eine Runde weiterzukommen. Nach den Live-Performances stimmt erst einmal eine internationale Fachjury aus 20 ESC-Teilnehmerländern ab. Zu dieser gehören etwa der langjährige ESC-Produzent Christer Björkman aus Schweden, die armenische ESC-Kommentatorin Gohar Gasparyan, der Schweizer ESC-Star Luca Hänni sowie der ehemalige ESC-Teilnehmer Alex Panayi aus Zypern. Die Experten wählen ihre Favoriten.

Entscheidung zwischen drei Acts

Die drei Acts mit den meisten Punkten stellen sich im Anschluss dem Voting des TV-Publikums. Die Zuschauerinnen und Zuschauer bestimmen so, wer am 16. Mai bei Eurovision Song Contest für Deutschland auf der Bühne stehen wird.

Da der Musikwettbewerb in diesem Jahr sein 70. Jubiläum feiert, räumt der Vorentscheid auch Zeit für nostalgische Rückblicke ein. Zu Schöneberger und Brugger gesellen sich dazu prominente Gäste wie Caroline Kebekus, Paola Felix, Michael Schulte, Abor & Tynna sowie Hans Sigl auf die Couch.

2026 übernimmt der SWR in Zusammenarbeit mit dem BR und HR die Federführung für den ESC innerhalb der ARD. Von 1996 bis 2025 war der NDR zuständig.

Buch „Eurovision Song Contest: Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten“ zu gewinnen

hitchecker.de verlost einmal das Buch „Eurovision Song Contest: Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten“ von Lukas Heinser. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-escbuch

Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Instagram und Threads! Teilnahmeschluss ist der 25. März 2026.

Ungültiger Code: Bitte Einagbe überprüfen!



© Copyright by hitchecker.de - TEXT-BAUER / Michael Bauer - Mietersheimer Hauptstr. 57 - 77933 Lahr - Web: www.text-bauer.de