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Dave Clarke: The Desecration Of Desire

Dave Clarke: The Desecration Of Desire © Marylin Clark, BMG Rights Management

Die britische Produzent Dave Clarke mischt 14 Jahre nach seinem letzten Studioalbum erneut den elektronischen Underground auf. Die Comeback-CD "The Desecration Of Desire" ignoriert seine musikalischen Wurzeln nicht vollends, schaut allerdings weit über den Techno-Tellerrand hinaus.

Die Beats pumpen zwar noch immer so wuchtig wie in guten alten Rave-Zeiten aus den Boxen. Doch es geht mehr in Richtung Industrial und experimentelle Elektro-Gefilde. Die kratzenden Synthies, die brodelnden Bässe und die unheimlichen Geräuschkulissen wecken ein spannendes Unbehagen im Bauch. "Exquisite", "Death of Pythagoras" und "Dot Forty One" könnten glatt als Score für einen Horrorfilm fungieren.

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Selbst wenn sich Gäste wie Mark Lanegan (Queens Of The Stone Age), Anika (Portishead) und Gazelle Twin (Anti-Ghost Moon Ray) dazugesellen, werden die Tracks nicht gefälliger. Im Gegenteil: Die sporadisch eingestreuten Vocals nähren die Gruselstimmung noch mehr. Fazit: Keine Scheibe für Angsthasen! (Veröffentlichung: 27.10.2017)

Mehr Infos zum Künstler: www.daveclarke.com

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