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Diary Of Dreams: Hell in Eden

Diary Of Dreams: Hell in Eden © Frank Machalowski / Accession Records

Die deutsche Band Diary Of Dreams ist seit Ende der 1980er aktiv und erfreut sich vor allem in der schwarzen Szene einer großen Fangemeinde. An diese Zielgruppe richtet sich auch das neue, nunmehr 13. Album "Hell in Eden".

Mastermind Adrian Hates zelebriert wie gewohnt die düstere Seite des Synthie-Pop, mitunter mit rockigen Gitarrenriffs ("Epicon", "Sister Sin"). Es dominieren jedoch wieder die elektronischen Beats und Sounds mit dem Hang zu opulenten Arrangements ("Made In Shame", "Perfect Halo"). Dabei bleibt es auf weiten Strecken des Albums aber recht monoton: Hates brummelt sich durch die bedrohliche Synthie-Kulisse, immerhin auch mal energischer ("Listen And Scream").

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Doch erst wenn sich melancholische Melodien aus der Dunkelheit erheben ("Hell in Eden", "Bird Of Passage", "Hiding Rivers"), gewinnt die musikalische Schwarzmalerei an Reiz: Adrians sonores Organ erinnert dann an Kollege Peter Heppner und offenbart viel mehr Gefühl als bei den stampfenden Hymnen für die Nacht. Vielleicht können diese aber zumindest auf der anstehenden Tour einheizen. (Veröffentlichung: 06.10.2017)

Alle Termine unter: www.diaryofdreams.de

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