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Marty McKay: New York City Dreams

Marty McKay: New York City Dreams © 2015 Drew Reynolds

2014 versuchte sich der Züricher Marty McKay auf seinem Debütalbum "Sin's Disciple" noch als Rapper. Jetzt wechselt er mit dem Nachfolgewerk "New York City Dreams" zum Mainstream-Rock. Die Songs klingen, als wären sie direkt den 90ern entsprungen: ein bisschen HIM ("Escape") hier, ein bisschen Bon Jovi da ("Empire Town"), mitunter auch mal härtere Riffs im Stil von Linkin Park ("Another Life") oder Kuschelrock à la The Calling ("Out Of The Blue"). Die Melodie gehen gut ins Ohr, etwas altbacken wirkt die Produktion allerdings schon.

Auch inhaltlich fehlt es einfach an Überraschungen: Der Schweizer singt von seinen Erfahrungen in New York, seinem Traum von der großen Karriere und einer Tänzerin, die ihm in der US-Metropole den Kopf verdreht hat. Es ist hart, für seine Ziele zu kämpfen, aber es lohnt sich daran festzuhalten. Und Liebe tut weh, wenn sie zerbricht. Das sind altbekannte und auch ein bisschen naive Weisheiten, die McKay im schön gereimten Schulenglisch serviert. Stimmlich fehlt ihm die Power und das Markante, um etwa mit Ville Valo oder Jon Bon Jovi mitzuhalten. (Veröffentlichung: 24.02.2017)

Mehr Infos zum Künstler: www.martymckay.com

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