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In Strict Confidence: The Hardest Heart

In Strict Confidence: The Hardest Heart © Minuswelt

Die deutsche Formation In Strict Confidence um Frontmann Dennis Ostermann lässt sich immer viel Zeit für ein neues Album. Vier Jahre waren es im Falle von "The Hardest Heart". Da könnte man durchaus ein paar innovative Überraschungen erwarten: Die Scheibe präsentiert sich jedoch angestaubt und kischeebeladen.

Man nehme ein paar Hooklines im Stil der 80er-Hits von Depeche Mode ("Somebody Else's Dream") und ein paar schräge Synthies aus finsteren Eurodance-Momenten der 90er ("Everything Must Change"). Hinzu kommen ein paar rockige Riffs und bedrohlicher Zombie-Gesang im Stil von Marilyn Manson ("Destroy Something Beautiful"). Fertig ist ein trashiger Mix fürs schwarz gekleidete und blass geschminkte Elektro-Wave-Publikum.

Ein bisschen Abwechslung kommt immerhin ins Spiel, wenn Ostermann ins Deutsche wechselt oder von Sängerin Nina de Lianin unterstützt wird. In gefälligeren Augenblicken wie bei "Time" könnten auch Pop-Freunde kurz aufhorchen. Ansonsten dürfte "The Hardest Heart" eher nur die langjährigen Fans von In Strict Confidence und der schwarzen Szene ansprechen. (Veröffentlichung: 25.11.2016)

Mehr Infos zur Band: www.instrictconfidence.com

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