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Damage: Do The Damage

Damage: Do The Damage © Bacillus Records

Mehr Drive geht kaum: Das Debütalbum von Damage gibt von der ersten Sekunde an 100 Prozent. Die Band aus Frankfurt am Main darf man gerne in die Vintage-Schublade stecken. Doch den guten alten Rock 'n' Roll serviert das Quartett mit so viel Power und Leidenschaft, dass hier gar nichts altbacken klingt.

Vor allem die hervorragende Gitarrenarbeit von Frontmann Danny Damage und Kollege Dr. B mit explosiven Solis drückt der Scheibe einen markanten Stempel auf. Lil' Val' bringt das Schlagzeug zum Toben, während Bassist Chuck Belly für den nötigen Groove sorgt. Das macht ordentlich Stimmung, vor allem wenn wie bei "Black Flag" viel Mitgröl-Potenzial besteht.

Das meiste Pulver verschießen die Jungs bereits auf der ersten Hälfte von "Do The Damage". Danach wiederholen sich so manche Songideen oder die Hooklines wollen nicht vollends funktionieren. Darauf kommt es aber gar nicht so wirklich an: Denn die Energie bleibt bis zum Ende. Die Gitarren jaulen, das Tempo lässt nicht nach. Eine Scheibe zum Abfeiern! (Veröffentlichung: 26.08.2016) 

Link: www.facebook.com/damagerocks

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