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Chioma Akuezue: Chioma Akuezue

Chioma Akuezue: Chioma Akuezue © Optical Records / Kontor New Media

Die aus Nigeria stammende Chioma Akuezue sang in ihrer Heimat im Kinderchor und wurde streng katholisch erzogen. Dazu will das Stripclub-Outfit auf dem Cover zu ihrem selbstbetitelten Debütalbum nicht so recht passen. Gleiches gilt für die stampfenden Plastik-Beats und die Rap-Einlagen bei Tracks wie "I Don't Get It" und "Enemies". Das klingt alles schwer nach Demo-Aufnahmen und absolut nicht nach einer professionellen Produktion. Hinzu kommt, dass Chioma weder eine stimmgewaltige Sängerin noch eine gute Rapperin ist. Die gesanglichen Defizite zeigen sich vor allem bei trashigen Balladen wie "Hungry For Fame" und "I Tried". Die CD erinnert tatsächlich so ein bisschen an einen ungewollt komischen Casting-Auftritt bei "Deutschland sucht den Superstar": Das Mädchen aus dem Kirchenchor versucht sich als Rihanna... und blamiert sich. Beim "Supertalent" ist Chioma übrigens schon mal vor Dieter Bohlen und Co gescheitert. (Veröffentlichung: 04.03.2016)

Link: www.chioma-music.com

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