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Le Magnetophone: Qualitätsmanagement

Le Magnetophone: Qualitätsmanagement © Innerlich Elvis Records

Was ist das denn?! Eine Band mit komischem Namen, noch merkwürdigeren Liedern und einem Pressetext zum Album, der nicht unbedingt Lust macht, überhaupt reinzuhören. Kleiner Auszug: „Irgendwo zwischen dem wütenden Herz deines Alltags und Punchlines, wie man sie sonst nur aus Rapsongs kennt, entsteht eine vertraute Wärme in Dir. Wie wenn man sich gerade in die Hose macht.“

Aargh. Das muss man erst mal sacken lassen. Gleiches gilt für die weitere Ankündigung: „Das neue Le Magnetophone Album Qualitätsmanagement klingt wie ein Sampler zum Thema Alles geht in den Arsch.“

Tatsächlich lamentiert die siebenköpfige Formation aus dem Saarland mit sperrigen, unschönen Texten über die Tücken des Erwachsenwerdens. Der Weltschmerz wird mit arg schrägem Gesang zelebriert, mitunter lockern Rap-Zeilen das Gejammer auf. Stilistisch ist das Ganze schwer einzuordnen: Indie-Pop, Folk oder doch Soundtrack für depressive Germanistikstudenten? Man weiß es nicht und will es irgendwie auch gar nicht wissen.  (Veröffentlichung: 05.02.2016)

Link: www.facebook.com/lemagnetophone

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