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KEØMA: KEØMA

KEØMA: KEØMA © Embassy Of Music

Der Kölner Rocksänger Chris Klopfer und die australische Folk-Sängerin Kat Frankie lernten sich vor gut vier Jahren nach einem von Kats Konzerten kennen. Die Chemie stimmte auf Anhieb und schnell war klar: Es wird gemeinsam musiziert! Zunächst sollte nur ein Song entstehen. Doch die Zusammenarbeit erwies sich als so ergiebig, dass ein komplettes Album dabei herauskam. Unter dem Namen KEØMA reichen die beiden 12 verträumte Lieder zwischen seichtem Elektro-Pop ("Shame", "Black") und Indie-Rock ("Streetlights"). Über dem geknödelten Gesang Klopfers und der gefühlvollen Stimme Frankies liegt immer ein bisschen zu viel Hall. Warme Synthieflächen sorgen zusätzlich für einen cineastischen, gespenstischen Sound. Das Tempo bleibt fast durchgehend gedrosselt. Die Melodien sind schön, aber nicht wirklich eingängig. Es braucht etliche Durchgänge, bis man die einzelnen Titel differenzieren kann. Das an Tina Dico erinnernde "Righteous" erweist sich als nachhaltigste Nummer. (Veröffentlichung: 29.01.2015)

Link: de-de.facebook.com/KEOMAMUSIC

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