Für ein optimales Website-Erlebnis setzt hitchecker.de Cookies ein. Durch die weitere Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr... OK

Diary Of Dreams: Grau im Licht

Diary Of Dreams: Grau im Licht © Accession Records

Ist diese Welt nicht der reinste Horror? Krieg, Zerstörung, Tod und Trauer, Verzweiflung, korrupte Politiker und manipulierende Massenmedien machen das Leben so hoffnungslos und schwer. Zumindest sehen das Diary Of Dreams auf ihrem 12. Album "Grau im Licht" so. Bedrohliche Gitarren treffen auf düsteren Synthie-Pop und das sonore Organ von Sänger Adrian Hates. Die Band entfernt sich wieder mehr von der Mainstream-Ausrichtung des Vorgängeralbums "Elegies In Darkness" und konzentriert sich ganz auf ihre große Fanbase in der schwarzen Szene. Bei den deutschen Titeln kann Adrian mit viel Charisma punkten, was bei den englischen Tracks leider verloren geht: Der Opener "Sinferno" klingt fast, als hätten Rammstein und Heino eine gemeinsame Nummer aufgenommen. Da muss man trotz all der Schwarzmalerei auf "Grau im Licht" durchaus ein bisschen schmunzeln. (Veröffentlichung: 16.10.2015)

Link: www.diaryofdreams.de

Angebote bei amazon.de:

Anzeige

  • Redaktionswertung:
    Redaktionswertung
Leserwertung:
(0 Stimmen)
Kommentar schreiben

Captcha
Aktualisieren

Anzeige