Adobe Acrobat ist der Platzhirsch unter den PDF-Editoren, allerdings auch ein kostspieliges Unterfangen. Eine bezahlbare Alternative stellt PDF Agile dar.

PDF Agile: Ein PDF-Editor, der es mit Adobe Acrobat aufnehmen kann [Anzeige]
© PDF Agile

Kein Budget für Adobe Acrobat? Kein Problem: PDF Agile ist ein ebenbürtiger und vor allem bezahlbarer PDF-Editor für Windows.

PDF hat sich seit vielen Jahren als Standardformat etabliert. Der Vorteil: Dieses werden garantiert auf jedem Rechner gleich angezeigt. Es kommt also zu keinen unschönen Fehldarstellungen bei aufwendig angelegten Layouts und formatierten Texten. Ganz anders verhält es sich bei mit Textverarbeitungsprogrammen wie Word erstellten Dateien. Je nach verwendeter Software oder Programmversion werden mühsam angelegte Seiten zum Teil völlig zerschossen.

Es ist daher durchaus ein Phänomen, warum die regulären Textverarbeitungsprogramme nicht längst ausgedient haben und durch PDF-Editoren ersetzt wurden. Doch mit Adobe Acrobat hat sich in diesem Bereich ein Platzhirsch etabliert, der sich vorwiegend an Profi-Anwender richtet und preislich entsprechend ambitioniert daherkommt.

Inzwischen gibt es aber etliche günstigere Alternativen, die einen ähnlichen Funktionsumfang bieten wie der bekannte Konkurrent. Dazu gehört auch PDF Agile. Die Anwendung ist sogar in einer kostenlosen Version verfügbar. Diese bietet zwar nicht ganz so viele Features wie die Vollversion, dürfte für viele Gelegenheitsnutzerinnen und -nutzer aber völlig ausreichen.

Rundum-sorglos-Paket in Sachen PDF

Wie bei Adobe Acrobat fallen für die unbegrenzte Version von PDF Agile regelmäßige Gebühren an, die sich jedoch im Rahmen halten: Es besteht die Wahl zwischen einem sechsmonatigen Abonnement für 39 US-Dollar und dem 1-Jahres-Abo für 59 US-Dollar. Für diese Investition gibt es ein mächtiges PDF-Werkzeug für Windows zur Hand.

Mit PDF Agile lassen sich PDF-Dateien erstellen, bis ins kleinste Detail bearbeiten, konvertieren und absichern. Jeder, der schon einmal ein Textverarbeitungsprogramm genutzt hat, findet sich intuitiv in der Benutzeroberfläche der Software zurecht. Der Unterschied: PDF Agile kann noch so viel mehr als Word, OpenOffice und Co.

So ist es beispielsweise möglich, bereits bestehende PDF-Dateien zu öffnen und nach Belieben zu verändern, zu ergänzen oder zu strukturieren. Selbst große, speicherintensive Files mit Hunderten von Seiten meistert das Programm, ohne ins Stocken zu geraten oder gar abzustürzen.

Konvertieren leicht gemacht

Das Beste: Mit PDF Agile lassen sich gängige Dateiformate ganz einfach in PDFs umwandeln. So können beispielsweise im Textverarbeitungsprogramm oder der PowerPoint-Präsentation begonnene Projekte ohne Probleme im PDF-Editor fortgeführt werden. Bei Bedarf beherrscht dieser aber auch die umgekehrte Konvertierung, also etwa vom PDF- ins Word-Format. Schriftarten und Formatierungen bleiben bei der Umwandlung erhalten.

Mit Hilfe der sogenannten OCR-Funktion erkennt PDF Agile Texte auf eingescannten Dokumenten und auf Fotos oder Grafiken äußerst zuverlässig. Quasi mit einem Klick werden diese ganze ohne Abtippaufwand in ein editierbares Format gebracht. Das spart viel Zeit. Der Vorgang klappt übrigens auch mit eingescannten Notizen in (sauberer) Handschrift.

Sicherheit wird großgeschrieben

Die Anwendung eignet sich außerdem für geschäftliche Korrespondenz, bei der es auf einen sicheren Datenaustausch, Datenschutz und rechtskräftige Unterlagen ankommt:

Fazit: In der Vollversion erweist sich PDF Agile als günstige Alternative zu Adobe Acrobat, die sich vor allem für Selbständige und kleine Unternehmen empfiehlt.

Mehr Infos zu PDF Agile: pdfagile.com/de

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