Alles hat seine Zeit. Das gilt auch für Funktionen des Facebook Messengers. Erst 2015 wurde es ermöglicht, die App ganz ohne Facebook-Konto zu nutzen. Es genügte die Angabe einer Handynummer. Damit ist jetzt Schluss: Ab sofort kommen neue User wieder nicht um eine Registrierung bei Facebook herum. Mehr...

Facebook-Konto wird zur Pflicht für den Messenger
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Neue Nutzer des Facebook Messengers brauchen zuerst ein Facebook-Konto, bevor sie über die App kommunizieren können.

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Alles hat seine Zeit. Das gilt auch für Funktionen des Facebook Messengers. Erst 2015 wurde es ermöglicht, die App ganz ohne Facebook-Konto zu nutzen. Es genügte die Angabe einer Handynummer. Damit ist jetzt Schluss: Ab sofort kommen neue User wieder nicht um eine Registrierung bei Facebook herum. Sonst bleibt ihnen der Zugriff auf den Messenger verwehrt.

Bug bei bestehenden Nutzern

Wer sich in der Vergangenheit nur mit seiner Nummer identifiziert hat und keinen Facebook-Account besitzt, sollte laut Facebook weiterhin auf die App zugreifen können. Bei der aktuellen Umstellung scheint es aber noch Bugs zu geben: Einige User klagen im Internet über Probleme mit einem eingeschränkten Messenger-Profil.

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Details zu dem Fehler sind noch nicht bekannt. Es bleibt unklar, wann er behoben wird. Als offizielle Begründung für die Umstellung nennt Facebook den Wunsch nach Vereinfachung der Prozesse. Die meisten Nutzer des Messengers würden ohnehin über ein reguläres Facebook-Konto verfügen.

Rundumvernetzung geplant

Die Änderungen könnten allerdings auch mit den Plänen in Verbindung stehen, sämtliche Apps aus dem Hause Facebook zu vernetzen. In Zukunft soll es möglich sein, beliebig zwischen dem Facebook Messenger, Instagram und WhatsApp zu kommunizieren.

Das sorgt bei Datenschützern für erhitzte Gemüter: Durch die Zusammenlegung dürfte Facebook noch mehr Nutzer- und Kontaktdaten auslesen und abgleichen können.

Der Konzern selbst verkauft die Maßnahme dagegen als Schritt in Richtung mehr Datenschutz und stellt eine vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die Kommunikation zwischen den Apps in Aussicht.

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